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Friedrich Weschenfelder Biographie des Künstlers Im Juli 1926 in WÜrzburg geboren, besuchte er die Volks- und Aufbauschule. Sein damaliger Kunsterzieher Prof. Reichel erkannte die Fähigkeiten seines Schülers und förderte ihn noch zusätzlich durch die kollegiale Weiterempfehlung an die damals von Hainer Dickreichter geleitete Zeichenschule. Hier konnte sich W. mit den maltechnischen Grundlagen der einzelnen Fachbereiche vertraut machen. Selbststudium einschlägigier Fachliteratur aus dem Akademiebereich vertiefte zusätzlich dieses Wissen und Können um das Malhandwerk. Die Möglichkeit eines späteren Akademiebesuches opferte Weschenfelder den Umständen der damaligen Zeit. In den langen Lazarettzeiten bemühten sich alle mit ihm befassten Ärzte im Hinblick auf seine künstlerischen Fähigkeiten um die Erhaltung des schwer beschädigten Armes und erreichten durch ein Ersatzgelenk eine bessere Bewegegungsmöglichkeit. Eine angestrebte Ausbildung und Tätigkeit als Kirchenmaler scheiterte jedoch an dieser und einer schweren Lungenverwundung, da zu diesem Zeitpunk erst einmal die durch Bombenangriff in Würzburg zerstörten Kirchen waren. So führte ihn 1946 sein Weg in die Kommunalverwaltung, in der er einige Jahre später seine Ausbildung im gehobnen Dienst abschloss. Vor seiner Ruhestandsversetzung durch die kommunale Gebietsreform war er18 Jahre als 1. Bürgermeister tätih. Ab diesm Zeitpunkt ist er als freiberuflicher Fachberater und Journalist tätig. Doch in all den Jahren galt jede Minute seiner freien Zeit der darstellenden Kunst in ihren vielfältigsten Arten. Schon 1952 wurde er Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler. Nicht nur Zeichnen und Malen, sondern auch Wandmosaiken, Keramik- und Porzellanmallerei sowie sonstige kunsthandwerkliche Tätigkeit reizten ihn immer wieder. Schulen, Rathäuser, Leichenhallen, wie auch Bücher und Kunstkalender, zeigen Arbeiten von ihm. Leichenhallen, wie auch Bücher und Kunstkalender, zeigten Arbeiten von ihm. Besonders fördernd für ihn war in letzten Jahren die mäzenatenhaften Zusammenarbeit als Geschäftsführer bei dem Verleger Linus Wittich. Hierdurch konnte er sich neue Kenntnisse aneignen, neue Eindrücke gewinnen und Während er mit Material und den sich hieraus ergebenden handwerklichen Erkenntnissen in versch. Techniken experimentiert, bleibt seine Ausdrucksform überwiegend romantisch naturell.
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